Über mich

Ich bin Ben. Willkommen auf meiner Homepage.

Geboren Anfang der 80er und aufgewachsen auf dem niedersächsischen Land, ebenso wie in seinen Städten – weit im Westen und ebenso weit im Osten –, hat es mich schließlich über den Hunsrück nach Rheinland-Pfalz verschlagen. Mit sportlichen Talenten in jungen Jahren und musikalischer Frühbildung unter Blechbläsern führte mich mein Weg über unsere kleine Garagen-Rockband als Bassist und Sänger, ein geschriebenes Kinderbuch und verschiedene literarische Fragmente bis hin zur Fotografie.

Woher kommt der Titel „Bassing Ben“? – Wie bereits angedeutet, spielte ich in einer kleinen Band den E-Bass. Ursprünglich nur als Sänger vorgesehen, fehlte es unserer Gruppe jedoch an einem Bassisten. Da der Sänger üblicherweise noch zwei Hände frei hat, bekam ich den Auftrag, den Bass zu erlernen. Das Instrument nahm ich autodidaktisch in Angriff und habe es im Rahmen unserer Jams regelmäßig malträtiert. Mit viel Freude und ersten Aufnahmetechniken entstand meine eigene Musik aus verschiedenen Bass-Spuren und selbst geschriebenen Texten. Dazu fertigte ich Videos, die bis heute unveröffentlicht geblieben sind. Die Idee war, sie eines Tages unter „Ben & Bass“ oder „Bassing Ben“ zu veröffentlichen. Daher auch der Name – ein klarer Bezug zum Instrument. Angeln können draußen bleiben; damit habe ich nichts am Hut.

Christlich geprägt in den wichtigsten Jahren meiner Kindheit, entwickelte ich ein tiefes Verständnis für religiöse, spirituelle und esoterische Aspekte, ihre gelebten Formen und die damit verbundenen rituellen Handlungen, etwa das Beten vor dem Essen. Heute sehe ich mich eher als Freidenker, der sich mit seinen Gedanken in vielen Räumen wiederfinden kann, doch die abendländische Prägung und ein grundlegendes Verständnis dafür bleiben mir vertraut.

Während ich eine tiefe Faszination für unterschiedlich geprägte spirituelle Philosophien und Religionen entwickelt habe – etwa das Hagakure der japanischen Samurai, die Weltanschauungen nordamerikanischer Ureinwohner oder den Buddhismus – ist mir die Verbindung zur Natur von eminenter Bedeutung geworden.

Schon als Junge hatte ich ein ausgeprägtes Bewusstsein für unsere Umwelt und ihre Ereignisse. Mein Lieblingsheld war „Captain Planet“, und mein größter Wunsch war es, Wale zu retten. Meine ersten Aufsätze handelten von den Geschehnissen am Little Big Horn River, und ich fühlte mich oft zu den Unterdrückten hingezogen – besonders zu jenen, die in hoher Balance mit ihrer Umwelt lebten, tiefes Verständnis für natürliche Prozesse hatten und große Loyalität zeigten.

Allen meinen Beobachtungen wohnt die Gemeinsamkeit inne, dass ich möglichst keinen Einfluss auf meine Motive nehmen möchte. Vor allem in der Tierfotografie verzichte ich auf Methoden wie das Ansitzen, da ich meinem Motiv nicht „auflauern“ möchte. Das bedeutet zwar, auf bestimmte Aufnahmen zu verzichten, fördert aber die Natürlichkeit meiner Bilder, die stets einen offenen Moment abbilden.

Respekt ist für mich von größter Bedeutung – im Umgang miteinander ebenso wie im Umgang mit unserer Umwelt und den Wesen, die in ihr leben.

Ich habe bereits als Fotograf an unterschiedlichen Projekten professionell gearbeitet und eigene Texte, wie auch ein Buch veröffentlicht. Bei Interesse an einer Zusammenarbeit einfach Kontakt aufnehmen.